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Punkbuster mit Sicherheitsleck
25.01.12 16:33 Uhr
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Punkbuster mit Sicherheitsleck - Hacker bannen unschuldige Spieler

 

Battlefield 3 kommt hinsichtlich der Cheater kaum aus den Schlagzeilen. Gestern erst ist es Hackern eines Cheatportals gelungen, gefälschte Bannlisten in Umlauf zu bringen. Daraufhin wurden 150 Spieler, darunter auch Administratoren der eSport-Liga ESL, aus dem Spielverbannt. Betroffen waren war die von Punkbuster überprüfte Bann-Liste GGC-Steam (Gemeinsam gegen Cheater). Doch wie kamen diese Listen in Umlauf? Jeder Server der mit Punkbuster arbeitet streamt mit dem PBucon-Protokoll Daten. Bei Anticheat-Communitys müssen Admins ihre Server anmelden, um die zusätzlichen Dienste von GGC oder PBBans in Anspruch zu nehmen. Aufnahmekriterien und Sicherheitsabfragen gibt es hier verschiedene. Mit gecrackten Serverfiles wird nun am Ende der Welt eine Maschine aufgesetzt, die sich dem Stream anschliesst. Über die Protokolle können nun Spieler-GUIDs als cheatend gestreamed werden, die zur Auswertung bei den Communitys landen.

Das Problem an der Sache ist, das das Punkbuster-Protokoll nicht überprüft, ob der gemeldete Spieler online oder offline ist. So können sich die Hacker beliebig GUIDs aus den Stats aussuchen und diese in ihre gefakten Protokolle eintragen. Betroffen sein kann jeder, der ins Visier dieser Leute gerät. DICE vergibt zwar Registrierungen für die Server bei den Hostern, um gemoddete Server bei den Stats zu umgehen, aber der Stream zu Punkbuster greift darauf nicht zurück und ermöglicht das Aufsetzen mit gecrackten Files. Wie der GGC-Projektleiter gegenüber bf-games.net zu verstehen gab, sind alle Fakebans erkannt und entfernt worden.

Der Vorwurf, ESL-Teams würden bevorzugt behandelt, konnte nicht bewiesen werden. Falls es noch Spieler gibt die von diesem Angriff betroffen sind, können sie sich direkt an GGC wenden. Des Weiteren wird versucht mit Prüf-Algorithmen diese Angriffe auszufiltern. Gemeinsam gegen Cheater schützt im Moment knapp 4000 BF3 Server mit täglich bis zu 38000 Spielern. Das Trafficaufkommen der Streams das durch die Filter geht, beläuft sich auf 150 GB pro Tag. "Die Probleme sind bekannt und wurden an DICE übermittelt, der Hersteller arbeitet daran" lässt sich der Community-Manager von Battlefield 3 zitieren. Ihr wollt noch mehr Details zu dem Cheater-Sachverhalt in Battlefield 3? Dann besucht bf-games.net und vertieft euch in die Materie. Die Hacker sind bislang noch immer unbekannt.

 

Update:

 

Abwehr der Angriffe


Wie uns Projektleiter

Draco

von GGC mitteilte, sind ziemlich alle Fakebans erkannt und von der Liste genommen worden. Der Vorwurf, ESL-Teams würden bevorzugt behandelt, konnte nicht bewiesen werden. Falls es noch Spieler gibt die von diesem Angriff betroffen sind, können sie sich direkt an GGC wenden. Desweiteren wird versucht mit Prüf-Algorithmen diese Angriffe auszufiltern. Gemeinsam gegen Cheater schützt im Moment knapp 4000 BF3 Server mit täglich bis zu 38000 Spielern. Das Trafficaufkommen der Streams das durch die Filter geht, beläuft sich auf 150 GB pro Tag. Und die Motivation der bösen Jungs ist klar: GGC und PBBans prüfen anders als Punkbuster weitere Werte bei den Spielern ab und ermöglichen es so, mehr Cheater von den Servern zu verbannen und neue Hacks zu entdecken. Das ärgert die Cheathersteller die dadurch ihren "Undetected"-Ruf verlieren, und verunsichert Nutzer dieser Software. Es ist also kein Zufall das ehrenamtliche Communityprojekte auch in der Vergangenheit Ziel von Verleumdungskampagnen und Angriffen durch diese Personen wurden. Ziel der Battlefield-Community muss es sein, geschlossen dagegen vorzugehen, in Foren und auf Servern, um den Anschuldigungen den Wind aus den Segeln zu nehmen. Wer die Abschaltung der Streams zu GGC predigt, hat wohl den Kern dieser Auseinandersetzung falsch verstanden.

Communitymanager im Gespräch


Gestern Abend hatte die BF-Games Redaktion noch CM

dt_Gamm4

im Gespräch zu diesem Sachverhalt. "Die Probleme sind bekannt und wurden an DICE übermittelt, der Hersteller arbeitet daran" lässt sich der Communitymanager zitieren. Desweiteren betont auch er, das die drei Säulen effektiven Cheaterschutzes Punkbuster, das DICE-Anti-Cheat-Team und die ehrenamtlichen Anti-Cheat-Communitys sind. Serveradministratoren sollten also alle Möglichkeiten nutzen, ungewünschte Besucher von ihren Schlachtfeldern fernzuhalten.

Wer muss Handeln?


Festzuhalten bleibt, das die Probleme im Ucon-Übertragungsprotokoll von Evenbalance (EB) seit 2008 bekannt sind. Es liegt primär bei EB, die viele EA-Spiele mit Punkbuster schützen, weitere Sicherheitschecks einzubauen. Denkbar wäre eine Überprüfungen der Server bei DICE und ein Abgleich der Spieler über das Battlelog-Portal. In zweiter Instanz müssen EA und DICE beim Dienstanbieter der von ihren Spielen genutzen Software Druck machen um die Kunden zu schützen. Aber auch die Anti-Cheat-Communitys müssen mit neuen Prüfverfahren diesem Problem entgegentreten. Die Angriffe haben die Diskreditierung der Anti-Cheat-Community als Ziel, deren Arbeit aber zusätzlich zu Punkbuster einen unverzichtbaren Schutz der Spieleserver darstellt. Aus diesem Grund gilt es in Zukunft weiter zusammen zu stehen. Spieler, Serveradmins und Communityprojekte dürfen sich durch diese Meldungen nicht verunsichern lassen. Unterstützt die ehrenamtlichen Projekte mit Spenden, meldet eure Server bei GGC (Gemeinsam gegen Cheater) oder PBBans an (auch der BF-Games Server wird zukünftig zu GGC streamen), zeigt Cheatern das sie bei euch nicht erwünscht sind, und übt Druck auf den Hersteller aus. Wir werden euch über dieses Thema weiter auf dem Laufenden halten, und wenn diese Geschichte eins zeigt, dann "das eine Lüge um die ganze Welt laufen kann, bevor die Wahrheit ihre Stiefel angezogen hat" (Zitat Kommandeur Mumm).

Info: Die aktuellen Punkbuster-Fehlermeldungen bei einigen Spielern ("Game disconnected: you were kicked by Punkbuster errors") haben nichts mit der hier dargestellten Problematik zu tun. Laut einer Battlelog-Info wird seitens DICE an diesem Problem gearbeitet.

Quelle:  http://www.bf-games.ne



 
 
Happy birthday von deinem Clan
23.01.12 00:00 Uhr
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Wir wünschen dir alles alles gute zu deinem Geburtstag, feiere schön !



 
 
Hitzige Diskussion
21.01.12 14:56 Uhr
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Hitzige Diskussion auf Battlelog-Webseite, Forenmoderator als Cheater entlarvt

 

Update: Wie "seaky81", Moderator des deutschen Battlelog-Forums gegenüber pcgames.de klarstellt, stammt der beim Cheaten erwischte Moderator aus dem russischen Battlelog-Forum. Er hatte nach Angaben von "seaky81" allerdings nur zwei Tage lang die Rechte zum Moderieren, bevor er beim Schummeln erwischt wurde. Nach dem Aufliegen soll der Cheater auch Foren in anderen Ländern besucht haben - auch die englischsprachige Internetplattform von DICE/Electronic Arts. Das in Battlefield 3 verwendetet Anticheat-Tool Punkbuster hat den Cheat bei dem EX-Moderator entdeckt, so "seaky81".

Originalmeldung: Cheater in Multiplayer-Games gibt und wird es auch immer geben. Aktuell sorgt das Thema insbesondere beim Publisher Electronic Arts und Entwicklerstudio DICE für hohe Wellen. Nachdem die Verantwortlichen vor ein paar Tagen bekannt gaben, dass Anti-Cheat-Maßnahmen für Battlefield 3 zukünftig verstärkt würden, entfachte diesbezüglich kurze Zeit später im deutschen Battlelog-Forum eine hitzige Diskussion. Darin ging es unter anderem um den Umgang mit Cheatern, die teilweise auch in entsprechenden Threads auf der Battlelog-Website anzutreffen waren.

Wütende Spieler meldeten sich zu Wort, dass einfach nicht genug von offizieller Seite getan würde, die Schummler zu bekämpfen und sie sofort nach entsprechender Meldung zu bannen. Das Fass zum Überlaufen brachte allem Anschein nach die Erkenntnis, dass ein Forenmoderator der englischsprachigen Webpräsenz vom Battlelog beim Cheaten in Battlefield 3 erwischt wurde beziehungsweise sich Moderatoren im TeamSpeak mit anderen Schummlern befanden. Nach einem Bericht der Fanseite www.bf-games.net musste einer der Forenmoderatoren inzwischen sein Amt niederlegen und seine Stats wurden genullt.



 
 
2. Gameserver online
16.01.12 16:42 Uhr
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2. Gameserver online

 

Es ist soweit unser 2. Server ist online.

 

 

Dieser wird als =K(*)M= Eliteserver zur verfügung gestellt.

 

Desweiteren wird er dann noch als =K(*)M= Warserver dienen.

 

Unser 1. Gameserver . . . : : : Die Stammkneipe : : : . . . wird ab dem 26.01.12 von 40 auf 32 Slot umgestellt.



Admins Info
 
 
Geplante Änderungen
14.01.12 20:04 Uhr
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Geplante Änderungen für Sniper, Granatwerfer & Javelin


Der Core GamePlay Designer Alan Kertz kommuniziert über den Kurznachrichtendienst Twitter regelmäßig mit Spielern des Ego-Shooters Battlefield 3 . Darüber gibt er häufiger Hinweise daraus, welche Änderungen für die kommenden Updates vorgesehen sind. Die englischsprachige Internetseite mp1st.com hat einige dieser Aussagen zusammengefasst.

Mehrere Sniper beschwerten sich bei Kertz darüber, dass sie bei der Nutzung von Rotpunkt- oder Holographische Visieren nur sehr ungenau schießen, wenn sie direkt nach dem Nachladen einen Schuss abfeuern. Laut Kerz sei das keine Vorsichtsmaßnahme um so genanntes »Quick-Scoping« zu verhindern, sondern ein bekannter Fehler, der mit einem der nächsten Updates behoben werden soll.

Die Entwickler von DICE planen außerdem den M320 Granatwerfer schwächer zu machen, nachdem sich eine Vielzahl an Spielern über die Stärke der Waffe beschwert hat. Kerz denkt laut über eine Steigerung der Nachladezeit nach, die ebenfalls integriert werden soll. Auch die Javelin soll abgeschwächt werden. Wenn ein Aufklärer einen Hubschrauber markiert, reicht ein Schuss mit der Javelin um diesen zu zerstören. DICE will das ändern. Verbessert werden soll hingegen die .44 Magnum, mit der bis zu fünf Schüsse notwendig sind um einen Gegenspieler für einige Sekunden vom Spielfeld zu verbannen. Laut Kertz ist das zu viel - er verspricht Besserung.



 
 
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